High-Risk-Acquiring

CatalystPay: europäischer High-Risk-PSP mit veröffentlichten Konditionen

CatalystPay ist ein 2019 gegründeter High-Risk-PSP aus Belfast für Gaming-Händler. Das Unternehmen veröffentlicht sein Preismodell mit Interchange plus 1 bis 2 Prozent plus 0,30 Euro, arbeitet mit Paynetics für BIN-Sponsoring zusammen und bietet Karten, Apple Pay, Google Pay, Banküberweisung und Bitcoin über eine REST API mit Sandbox.

Aktualisiert: November 2026 · Geprüft von der CashierRank-Redaktion

CatalystPay

CatalystPay wurde 2019 gegründet und hat seinen Sitz in Belfast, Großbritannien. Das Unternehmen ist in Europa, Nordamerika und dem asiatisch-pazifischen Raum aktiv und positioniert sich als High-Risk-PSP für Gaming-Händler. Die Faktenlage ist mit mittlerer Konfidenz belegt.

Für die Kartenausgabe und -akzeptanz arbeitet CatalystPay mit Paynetics als BIN-Sponsor zusammen. Im Marketing stehen hohe Approval-Raten und sofortige Auszahlungen im Vordergrund; belastbare Zahlen dazu sind nicht veröffentlicht. Ungewöhnlich für das High-Risk-Segment ist die Veröffentlichung des Preismodells und der Settlement-Frist.

Für Betreiber

Casino- und Wettbetreiber können über CatalystPay Visa und Mastercard, Apple Pay, Google Pay, Banküberweisung und Bitcoin anbinden. Das Unternehmen bewirbt sofortige Auszahlungen und hohe Approval-Raten für Gaming-Händler. Recurring Billing und ein virtuelles Terminal gehören zum Funktionsumfang. Casino-Wallets, lokale europäische Bankmethoden oder weitere Kryptowährungen sind in der Faktenbasis nicht genannt.

Integration

CatalystPay bietet eine REST API mit Sandbox und Webhooks, ein virtuelles Terminal und Recurring Billing. Das veröffentlichte Preismodell lautet Interchange plus 1 bis 2 Prozent plus 0,30 Euro pro Transaktion; das Settlement erfolgt nach 5 bis 7 Werktagen. Setup-Gebühren oder Rolling Reserves sind nicht veröffentlicht.

Lizenzen und Compliance

In unserer Faktenbasis sind für CatalystPay keine eigenen Lizenzen aufgeführt; E-Geld-Lizenzen oder PCI-DSS-Zertifizierung gelten als nicht veröffentlicht. Regulatorisch relevant ist die Partnerschaft mit Paynetics als BIN-Sponsor, über die Kartenprodukte und Akzeptanz laufen. Betreiber sollten klären, welche lizenzierte Einheit Vertragspartner für Gelder und Settlement ist.

  • Nicht veröffentlicht

Vorteile

  • Veröffentlichtes Preismodell und veröffentlichte Settlement-Frist, selten im High-Risk-Segment
  • Bitcoin neben Karten, Apple Pay und Google Pay
  • REST API mit Sandbox und Webhooks für eine saubere Integration

Nachteile

  • Keine eigenen Lizenzen veröffentlicht; Abhängigkeit vom BIN-Sponsor Paynetics
  • Settlement von 5 bis 7 Werktagen ist vergleichsweise lang
  • Beworbene Approval-Raten und Instant-Payouts sind nicht mit Zahlen belegt

Fazit

CatalystPay eignet sich für kleinere und mittlere Gaming-Betreiber in Europa, die ein Kartenkonto mit kalkulierbaren Kosten und Bitcoin-Option suchen und längere Settlement-Fristen akzeptieren. Betreiber mit hohem Volumen oder Bedarf an lokalen Bankmethoden sollten weitere Anbieter kombinieren.

Häufige Fragen

Was kostet CatalystPay?

Veröffentlicht ist Interchange plus 1 bis 2 Prozent plus 0,30 Euro pro Transaktion; das Settlement erfolgt nach 5 bis 7 Werktagen.

Mit wem arbeitet CatalystPay für Kartenprodukte zusammen?

Mit Paynetics als BIN-Sponsor.

Unterstützt CatalystPay Krypto?

Ja, Bitcoin ist neben Visa, Mastercard, Apple Pay, Google Pay und Banküberweisung Teil der Methodenliste.

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